Die Niereninsuffizienz als Folge einer Leberschädigung wurde erstmals 1955 beschrieben. Als Ursache findet sich eine renale Vasokonstriktion, die nach Beherrschung der Leberschädigung voll reversibel ist.
Die Hepatitis-C-Virus (HCV)-Infektion ist mit weltweit etwa 130 Millionen Virusträgern eine der meist verbreiteten Infektionskrankheiten.
Das hepatorenale Syndrom (HRS) zählt neben der gastrointestinalen Blutung und dem Aszites zu den häufigsten Komplikationen bei Patienten mit Leberzirrhose.
Die hepatische Enzephalopathie umfasst ein breites Spektrum von neuropsychiatrischen Störungen, die die kognitive Funktion, die Persönlichkeitsstruktur, die motorische Funktion und das Bewusstsein beeinflussen.
Die Fortschritte in der Therapie der Hepatitis C sind ebenso bemerkenswert wie rasant. Mit der Veröffentlichung von SPRINT-2 und RESPOND-2, zum Einsatz von Boceprevir bei Therapienaiven und vorbehandelten HCV-Genotyp-1-Patienten, sind nun Phase-3-Daten eines linearen HCV-Proteaseinhibitors publiziert.
Bei Patienten mit fortgeschrittener Lebererkrankung werden Gerinnungsstörungen gefunden. Die Veränderungen globaler Gerinnungstests wie die Prothrombinzeit werden für die Schwere der Lebererkrankung herangezogen.
Die Stadieneinteilung und das Management des hepatozellulären Karzinoms (HCC) sollte Richtlinien-konform entsprechend der BCLC-Klassifikation erfolgen.
Durch die Umwälzungen, wie wir heute neue Nachrichten bekommen, sind Publikationen selbst in Spitzenmedien wie dem New England Journal of Medicine bereits zum Zeitpunkt ihres Erscheinens bereits überholt.
Die Adipositas ist eine Multisystemerkrankung, die nicht nur mit metabolischen Komplikationen wie kardio-vaskulären Erkrankungen,
Das akute Leberversagen ist eine seltene Erkrankung, beschäftigt jedoch in Anbetracht des dramatischen und lebensbedrohlichen Verlaufes schon seit langem die Medizin.
Eine Niereninsuffizienz kann bei etwa 20% der stationär aufgenommenen Patienten mit Leberzirrhose gefunden werden.
Die Hepatitis-C-Virus (HCV)-Infektion ist mit weltweit etwa 130 Millionen Virusträgern eine der meist verbreiteten Infektionskrankheiten.
Hepatitis C stellt mit einer weltweiten Prävalenz von etwa 185 Millionen Infizierten ein sowohl aus einer globalen wie auch aus einer regionalen Sicht ein relevantes gesundheitliches Problem dar.
Die nicht-alkoholische Fettleber (NAFLD) entwickelte sich in den letzten Jahren zur häufigsten Genese erhöhter Leberwerte und folglich von Lebererkrankungen.
Ein Patient mit septischem Schock kommt mit wehenden Fahnen auf die Intensivstation zur weiteren Versorgung.
Eine hepatische Enzephalopathie wird als eine der häufigsten Komplikationen bei Patienten mit schwerer Lebererkrankung beobachtet.
Inzwischen ist allgemein bekannt, dass Subgruppenanalysen prospektiver Studienergebnisse zu irreführenden Ergebnissen führen, die in Folgestudien meist nicht bestätigt werden.
Autoimmune Mechanismen spielen eine wichtige Rolle in der Pathogenese der Alkoholischen Hepatitis und sind die pathophysiologische Grundlage für eine immunsuppressive Therapie mit Corticosteroiden oder Pentoxifyllin.
Es werden die endoskopischen Anforderungen für das gesamte Krankenhaus angeboten. Weiters besteht eine Kooperation mit dem Elisabethinenkrankenhaus Klagenfurt, z. B. in Fragen der endoskopischen Sonographie , Kapselendoskopie, ERCP etc.
Das akute Leberversagen ist klinisch als das Auftreten einer hepatischen Enzephalopathie und Entwicklung einer plasmatischen Gerinnungsstörung innerhalb von 24 Wochen nach einer akuten Leberschädigung ohne vorbekannte Lebererkrankung definiert.
Anders als bei der Virushepatitis ist aufgrund Fehlens spezifischer Tests die Diagnose der Autoimmunhepatitis (AIH) seit der Erstbeschreibung durch Waldenström vor mehr als 50 Jahren weiterhin herausfordernd.
Die Hepatitis C stellt ein bedeutendes medizinisches als auch sozioökonomisches Problem dar.
Anthropologen der Zukunft werden die Industriegesellschaft des späten 20. Jahrhunderts als eine Epoche dramatischer Zunahme des Körpergewichts in breiten Bevölkerungsschichten charakterisieren können.
In der vorliegenden randomisierten, placebo-kontrollierten, multizentrischen Studie zeigen Gonzales-Abraldes et al. aus Spanien, dass Simvastatin den Lebervenendruckgradienten bei Patienten mit portaler Hypertension senken kann.
Vor nunmehr 23 Jahren berichtete Jay Hoofnagle im New England Journal of Medicine erstmals in einer präliminären Studie über die erfolgreiche Therapie der Non-A Non-B Hepatitis mit rekombinantem Interferon alpha (Hoofnagle JH, New Engl J Med 1986).
Die hepatische Enzephalopathie ist eine der häufigsten Komplikationen bei Patienten mit Leberversagen.
Terlipressin wird in einer Dosis von 1- 2 mg als Bolus bis zu einer Gesamtdosis von 24 mg/d zur Therapie der Varizenblutung als auch des hepatorenalen Syndroms (HRS) empfohlen.
Der Artikel von Verslype und Mitarbeiter fasst die Expertendiskussion zum Thema „Management des hepatozellulären Karzinoms“ anlässlich des 10. Weltkongresses Gastrointestinaler Onkologie, der 2008 in Barcelona veranstaltet wurde, zusammen.
Bei der hepatischen Enzephalopathie (HE) handelt es sich um ein reversibles neuropsychiatrisches Syndrom, das im Rahmen eines akuten oder chronischen Leberversagens auftritt.
Seit Beginn der antiviralen Therapie der chronischen Hepatitis C mit Standardinterferon konnte durch Zugabe von Ribavirin und Einführung des pegylierten Interferons eine kontinuierliche Verbesserung der Ausheilungsraten erreicht werden.

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