Harnwegsinfekte (HWI) werden in 70-90% der Fälle von Escherichia (E.) coli ausgelöst und stellen nach wie vor eine beträchtliche Ursache signifikanter Morbidität und Mortalität dar.
Harnwegsinfektionen sind eine häufige Komplikation nach Nierentransplantation. Die Inzidenz von Harnwegsinfektionen wird mit 6-83% angegeben, wobei sich die außerordentlich große Schwankungsbreite ergibt aus
Thrombotische Mikroangiopathien (TMA) umfassen eine Vielzahl von unterschiedlichen Erkrankungen, die prinzipiell alle Organsysteme erfassen können und deren gemeinsamer Nenner eine Ähnlichkeit der pathologischen Veränderungen in der Niere darstellt.
Nosokomiale Infektionen sind ein Problem aller medizinischen Fachrichtungen und gehören zu den häufigsten Komplikationen während eines Krankenhausaufenthaltes (Judez L; Cir Esp 2009; 86:79; Forster AJ; CMAJ 2004; 170:1235).
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am 11.06.09 das Vorliegen einer Pandemie mit dem Influenza-Virus A/H1N1 („Neue Influenza“, sog. Schweinegrippe) festgestellt.
Klinische Anamnese und Untersuchung sowie radiologische und konventionelle laborchemische Befunde ermöglichen keine suffiziente Differenzierung zwischen bakteriellen und nicht-bakteriellen Infektionen oder nicht-infektiösen Krankheitsbildern.
Infektionen sind eine signifikante Ursache für Morbidität und Mortalität bei Kindern und Erwachsenen mit terminaler Niereninsuffizienz. Infektionen sind die häufigste Ursache für die Hospitalisierung und nach kardiovaskulär bedingten Komplikationen die zweithäufigste Todesursache bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung
Ende Dezember 2012 wurde bei uns ein 56-jähriger Patient mit nephrotischem Syndrom (Proteinurie etwa 17 g/Tag) und einem Serum-Kreatinin von 1,5 mg/dl zur Nierenbiopsie aufgenommen.
Der Einsatz von getunnelten zentralvenösen Dialysekathetern mit Cuff (tZVDK) steigt von Jahr zu Jahr und liegt deutschlandweit inzwischen bei 15-20% (von Gersdorff 2013 Poster DGfN-Kongress; 2013 DOPPS Annual Report).

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