Die neurologische Intensivmedizin hat sich in den letzten 20 Jahren als integraler Bestandteil der Neurologie, Notfallmedizin und allgemeinen Intensivmedizin als eigenständige medizinische Disziplin entwickelt. Sie ist geprägt durch die Notwendigkeit, rasch Entscheidungen zu treffen und integriert zu denken.
Conformément aux expériences récentes, on juge souhaitable de réduire autant que possible la durée de sédation des patients sous soins intensifs.
Aufgrund der in den letzten Jahren gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen gilt es in der Intensivmedizin als erstrebenswert, Patienten so kurz wie möglich zu sedieren.
Im Februar wurde die neue Intensivstation der Medizinischen Universitätsklinik in Innsbruck eröffnet. Damit erfolgte eine Vergrößerung der Station von sechs auf vierzehn Intensivbetten (6 kardiologische (CCU) und 8 allgemeine (ICU)).
Die Neurologische Intensivstation (Vorstand: Univ.-Prof. Dr. W. Poewe) befindet sich im Areal der Universitätskliniken Innsbruck, im Gebäude der Frauenkopfklinik.
Die 1993 neu gebaute Intensivstation weist 14 systemisierte Betten (davon 10 Beatmungspositionen) auf und umfasst die Medizinische Intensivstation (ICU, Abteilung für Allgemeine Innere Medizin) und die Kardiologische Intensivstation (CCU, Abteilung für Kardiologie).
Aufgrund der in den letzten Jahren gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen gilt es in der Intensivmedizin als erstrebenswert, Patienten so kurz wie möglich zu sedieren.

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