Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist der häufigste primäre Leberkrebs, gefolgt vom cholangiozellulären Karzinom (CCA). Neue systemische Therapien haben die Prognose in fortgeschrittenen Stadien deutlich verbessert.
Der Übergang von nicht-alkoholischer Fettlebererkrankung (NAFLD) zu MASLD als Terminologie spiegelt ein genaueres Verständnis dieser weit verbreiteten Lebererkrankung wider1.
Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist der häufigste primäre Lebertumor und stellt aktuell die fünfthäufigste Tumorentität bei steigender Inzidenzrate dar. Die Mortalität ist sehr hoch, sodass das HCC weltweit die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache darstellt.
Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist der häufigste primäre Lebertumor und stellt aktuell die fünfthäufigste Tumorentität bei steigender Inzidenzrate dar.
Das fortgeschrittene HCC (Stadium BCLC C) ist weiterhin trotz aller Screening-/Surveillance-Anstrengungen das häufigste Tumorstadium, in welchem das hepatozelluläre Karzinom erstdiagnostiziert wird. Zudem zeigen fast alle Patienten mit Diagnosestellung im intermediären HCC-Stadium (BCLC B) auch nach erfolgreicher, palliativer Therapie eine zeitlich variable Progredienz zum fortgeschrittenen HCC.

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